Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Karin Egli-Zimmermann
Kantonsrätin
Schwimmbadstrasse 3
8353 Elgg (ZH)

Telefon: 052 364 26 37
info@karinegli-zimmermann.ch

Interview im Pressedienst des ZHSV

Interview im Pressedienst des ZHSV 

Am 4. Juni 2012 erschien folgendes Interview mit Kantonsrätin Karin Egli-Zimmermann im PRESSEDIENST des Zürcher Schiesssportverbandes ZHSV:


Nachgefragt:
wht.- Leider fehlte heuer die Zürcher Regierung an der Feldschiessen-Inspektionsrundfahrt, dafür war die politische Spitze gleich mit vier Kantonsräten vertreten. Karin Egli-Zimmermann erlebte die Rundfahrt im Wagen von Kantonalpräsident Urs Stähli. Sie besuchten die Schiessplätze Boppelsen und Wallisellen. Wir fragten bei ihr nach:

Sind Sie, ausser dem heutigen Tag, auch sonst mit dem Schiessen oder Schiesswesen verbunden?
Oh ja. Als Kantonspolizistin schiesse ich wegen dem Beruf regelmässig mit der Pistole, bin aber auch mit dem Gewehr auf 300-m, vorab beim Obligatorischen und beim Feldschiessen, anzutreffen. Ausserdem war ich übrigens im Jahre 1981 die erste ausgebildete Jungschützenleiterin der Schweiz.

Es ist jetzt ein Jahr her, seit die Waffeninitiative "gebodigt" wurde. Wo stehen Sie heute zum sportlichen Schiessen und zum persönlichen Waffenbesitz.
Ich war damals mit dem Wahlresultat natürlich sehr zufrieden. Es gehört einfach zu den Traditionen dass der Schweizer Schütze die persönliche Waffe zu Hause hat. Er ist ein mündiger Bürger, an der Waffe ausgebildet und weiss damit gewissenhaft umzugehen. Das soll weiterhin auch so bleiben. Das sportliche Schiessen ist doch ein tolles Hobby, wir hoffen jetzt einfach, dass noch mehr Jugendliche den Weg zu diesem faszinierenden Sport finden.

Sie sind erstmals an einer Feldschiessen-Inspektionsfahrt dabei - wie war ihr Eindruck?
Es war ein wirklich einmaliges Erlebnis und ich bin beeindruckt. Ich war zwar als aktive Schützin selber schon an vielen Feldschiessen gewesen, aber einen solchen Gesamtüberblick, was und wie alles organisiert wird, wie alles wie am Schnürchen abläuft, wie man sich nachher in der Schützenstube ober im Schützenzelt trifft um über die guten und weniger guten Resultate zu diskutieren und schliesslich auch wie die Kameradschaft zwischen Jung und Alt gepflegt wird, hatte ich noch nicht.

Was ist Ihnen besonders aufgefallen?
Die gesamte Organisation auf den Schiessplätzen, die Ruhe bei der Programmabwicklung und vor allem die strikte Einhaltung der Sicherheitsvorschriften rundherum. Dazu auch gehört auch die Flexibilität der Funktionäre. Wir wollten während der Rundfahrt auf einem Schiessplatz selber schiessen und bekamen problemlos einen Rangeur. Wenn ich eingeladen werde komme ich gerne wieder einmal auf eine Inspektionsrundfahrt